Aktuelles

Mai 2019

Resultate der eidgenössischen Volksabstimmung vom 19. Mai 2019
Mitteilung vom: 19.05.2019
Instrumentalunterricht Musikschule Muri +
Mitteilung vom: 17.05.2019

Im Winter 2018 fand eine Elternumfrage zum Thema „Musikschule Muri +“ statt. Die Beteiligung lag bei 60 %. Wir danken den Familien fĂŒr ihre RĂŒckmeldungen. Die Schulpflege hat die Umfrage ausgewertet und den Gemeinderat informiert. Das weitere Vorgehen wird derzeit vom Gemeinderat geprĂŒft.

Trinkwasserkontrollen
Mitteilung vom: 17.05.2019

Im Rahmen des ordentlichen Kontrollauftrags hat das analytische Laboratorium Bachema AG, Schlieren, am 16. April 2019 aus den beiden Reservoirs „SchĂŒrboden“ und „Gableri“ sowie an drei frei zugĂ€nglichen Stellen des Versorgungsnetzes der Gemeinde (Unterdorf, Wallenschwil und Winterschwil) Trinkwasserproben entnommen worden.

GemĂ€ss dem zugestellten Untersuchungsbericht vermochten sĂ€mtliche Proben die gesetzlichen Anforderungen einwandfrei zu erfĂŒllen. Die Nitratmessung ergab eine Belastung von 21,9 mg/L NO3. Dieser Wert ist erneut optimal und liegt unter dem angestrebten QualitĂ€tsziel von 25 mg/L NO3. Der zulĂ€ssige Toleranzwert betrĂ€gt 40 mg/L NO3. Die WasserhĂ€rte liegt bei rund 35° fH.

Aushubdeponie Beinwil „Weid-Banacker“ - Technischer Jahresbericht 2018
Mitteilung vom: 17.05.2019

Die Betreiberfirma Deponie Freiamt AG, Merenschwand AG, hat dem Gemeinderat den Technischen Jahresbericht 2018 zur Aushubdeponie „Weid-Banacker“ erstattet. Im Anschluss an die Kenntnisnahme werden daraus folgende Begebenheiten und Zahlen von allgemeinem Interesse veröffentlicht.

Das Jahr 2018 warm und trocken, weshalb vom FrĂŒhjahr bis Ende Jahr der Betrieb nur
selten eingestellt war. Die Deponie verzeichnete im ersten Halbjahr kontinuierliche Anliefermengen mit wenigen Tagen, an welchen ĂŒber 2‘000 m3 angeliefert wurde. Im zweiten Halbjahr ging die Liefermenge jedoch zurĂŒck. Insgesamt wurden 170‘496 mÂł unverschmutzter Aushub (lose) abgeladen und eingebaut. 2018 konnte keine aufgefĂŒllte FlĂ€che rekultiviert werden. Das vorgegebene Verkehrsregime der geltenden Betriebsordnung konnte ausnahmslos eingehalten werden. Die Infrastruktur mit dem Reifenwaschbecken hat sich wie in den Vorjahren bestens bewĂ€hrt. StörfĂ€lle ereigneten sich keine.

Das theoretische Deponievolumen betrĂ€gt 1‘340‘000 mÂł (fest). Bei einem Verdichtungsfaktor von 1,3 ergibt dies einen Ablad von rund 1‘742‘000 mÂł (lose). In den Jahren 2013 bis 2018 wurde eine Aushubmenge von insgesamt 1‘371‘461 mÂł angenommen. Das restliche Deponievolumen betrĂ€gt somit noch 370‘539 mÂł (lose). Die geplante Zuliefermenge 2019 betrĂ€gt 120‘000 mÂł (fest). Die Anlieferungen dĂŒrfen nur mittels Aushubdeklaration erfolgen.

Bei der Wasseranalysen vom 26. April 2018 entsprachen die gesamten ungelösten Stoffe nicht dem Referenzwert. Dies offenbar durch die weidenden Ziegen. SĂ€mtliche anderen Grenzwerte wurden eingehalten. Das RĂŒckstellungs-Konto fĂŒr die Nachsorge wird mit
Fr. 0.25 je mÂł gespeist. Dieses weist per 31. Dezember 2018 einen Bestand von Fr. 349‘722.10 auf. FĂŒr den Rekultivierungs- bzw. Überschneidungsbereich „Feld“ zu „Weid-Banacker“ besteht eine separate RĂŒckstellung von rund Fr. 60‘000.00. Die Bodendepots und ökologischen AusgleichsflĂ€chen sind durch eine spezialisierte Gartenbaufirma auf Neophyten ĂŒberwacht worden. Es mussten verbreitet unerwĂŒnschte Pflanzen festgestellt und entfernt werden.

Die Betriebsbewilligung, welche per Juni 2018 auslief, wurde neu mit einer GĂŒltigkeit bis
31. Dezember 2023 ausgestellt.

SteuererklĂ€rungen - MahngebĂŒhren
Mitteilung vom: 17.05.2019

Per 1. Januar 2019 sind verschiedene RechtsĂ€nderungen in Kraft getreten. Unter anderem wurden im Steuerwesen MahngebĂŒhren eingefĂŒhrt. Wenn man die SteuererklĂ€rung  nicht rechtzeitig einreicht, gilt eine MahngebĂŒhr von Fr. 35.00, wird eine 2. Mahnung nötig, kostet diese Fr. 50.00. Bei Fristerstreckungen zur Einreichung der SteuererklĂ€rung werden keine GebĂŒhren erhoben. Das Gesuch um Fristerstreckung bleibt weiterhin kostenlos. Ebenfalls Fr. 35.00 kostet es, wenn man gemahnt werden muss, den Steuerbetrag zu bezahlen. Bleibt die Mahnung erfolglos, ist gemĂ€ss der revidierten Verordnung zum kantonalen Steuergesetz fĂŒr rechtskrĂ€ftig veranlagte Steuern sofort die Betreibung einzuleiten. FĂŒr erfolglos gemahnte provisorische Steuern kann eine Betreibung erfolgen, wobei das Kantonale Steueramt die GrundsĂ€tze festlegt. Die GebĂŒhr fĂŒr die Betreibungsumtriebe betrĂ€gt Fr. 100.00.

MahngebĂŒhren werden nur fĂŒr SteuererklĂ€rungen ab 2018 und Steuerforderungen ab 2019 in Rechnung gestellt. Noch keine MahngebĂŒhren werden bei den direkten Bundessteuern, den Quellensteuern sowie juristischen Personen verrechnet.

«VoteInfo» App mit Abstimmungsinformationen
Mitteilung vom: 08.05.2019

Die Bundeskanzlei hat unter Beizug des Bundesamtes fĂŒr Statistik BFS und in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton ZĂŒrich die App «VoteInfo» entwickelt. Die App bietet seit der Abstimmung vom 10. Februar 2019 einen neuen mobilen Zugang zu den offiziellen Informationen ĂŒber die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen. Auf der App «VoteInfo» finden Sie neben den AbstimmungserlĂ€uterungen des Bundesrats auch die ErklĂ€rvideos der Bundeskanzlei zu den eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 19. Mai 2019. 

Die App ist kostenlos auf Google Play oder im App Store erhÀltlich.
VoteInfo auf Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.bk.voteinfo  
VoteInfo auf iOS: https://itunes.apple.com/ch/app/id1434819062

April 2019

Schulpflege Beinwil (Freiamt) - Ersatzwahl
Mitteilung vom: 26.04.2019

Nachdem innerhalb der ersten Anmeldefrist kein Vorschlag fĂŒr die Ersatzwahl eines Schul­pflegemitglieds angemeldet wurde, musste die 5-tĂ€gige Nachmeldefrist angesetzt werden. Fristgerecht wurde Stenico-Goldschmid Franziska, wohnhaft in Beinwil (Freiamt), durch das Wahlkomitee (Nominations- bzw. Findungskommission) angemeldet. Da keine weiteren Kandidaten angemeldet wurden, ist Stenico-Goldschmid Franziska am 18. April 2019 als in stiller Wahl gewĂ€hlt erklĂ€rt worden.

Wahlbeschwerden können innert 3 Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spĂ€testens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung des Ergebnisses im amtlichen Publi­kationsorgan der Gemeinde beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie dessen BegrĂŒndung enthalten und den Sachverhalt kurz darstellen.

SonderabfÀlle, Statistik 2018
Mitteilung vom: 26.04.2019

Kantonsweit nehmen 138 Sammelstellen in Apotheken und Drogerien die SonderabfĂ€lle aus Haushaltungen entgegen. GemĂ€ss Ablieferungsstatistik 2018 ist die Entsorgungsmenge gegenĂŒber dem Vorjahr um 0,80 % auf 77‘530 kg angestiegen. Die Zunahme bei den SonderabfĂ€llen dĂŒrfte einerseits auf das Bevölkerungswachstum und anderseits auf das generell bessere Entsorgungsverhalten in der Gesellschaft zurĂŒckzufĂŒhren sein. Die Jahresrechnung 2018 der GeschĂ€ftsstelle KESA (Kommunale Entsorgungsstruktur fĂŒr SonderabfĂ€lle aus Haushaltungen im Kanton Aargau) schliesst mit Einnahmen von Fr. 341‘231.55 und Aus-gaben von Fr. 311‘247.95 beziehungsweise einem ErtragsĂŒberschuss von Fr. 29‘983.60 ab. Der Jahresbeitrag 2019 belĂ€uft sich auf Fr. 0.50 pro Einwohner/in oder fĂŒr Beinwil (Freiamt) auf Fr. 572.50.

 

Verkehrssicherheit auf öffentlichen Strassen - ZurĂŒckschneiden von BĂ€umen und StrĂ€uchern
Mitteilung vom: 26.04.2019

Die Sicherheit auf öffentlichen Strassen darf vom anstossenden Grundeigentum aus weder durch Bauten, Einfriedungen, BĂ€ume oder StrĂ€ucher, noch durch sonstige Objekte beein­trĂ€chtigt werden. Herausragende Äste, Hecken und StrĂ€ucher, auch WaldrĂ€nder, sind laufend soweit zurĂŒckzuschneiden, dass sie mit dem Strassengebiet nicht in BerĂŒhrung kommen und weder fĂŒr den Fahrverkehr noch fĂŒr FussgĂ€nger eine Gefahr darstellen. Über­hĂ€ngende Äste mĂŒssen eine ungehinderte Verkehrsabwicklung gewĂ€hrleisten. Sie sind auf eine Höhe von 4,50 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Hecken und StrĂ€ucher sind auf 2,00 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurĂŒckzuschneiden. Bei Gehwegen hat der RĂŒckhau auf die Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen. Die EigentĂŒmer derartiger Pflanzun­gen im Einzugsbereich öffentlicher Weganlagen werden ersucht, die Abstandsvorschriften zu beachten und die erforderlichen Schnittarbeiten umgehend vorzunehmen. In Sichtzonen muss zudem ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3.00 m dauernd ge­wĂ€hrleistet sein.

Wo der RĂŒckhau nicht zeitgerecht erfolgt, wird das Gemeindebauamt ohne weitere Voran­zeige die notwendigen Arbeiten zu Lasten der pflichtigen GrundstĂŒckseigentĂŒmer ausfĂŒhren.

Gemeindeverwaltung
Kirchfeld 5
5637 Beinwil (Freiamt)

Montag bis Freitag
09.00 - 11.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Donnerstag
14.00 - 18.30 Uhr